Naturpool planen

Aber was ist eigentlich der Unterschied zwischen
einem Schwimmteich und einem Naturpool? Wie der Name schon
sagt, ist der Schwimmteich ein großer Gartenteich.
Die Hälfte der Fläche dient zum Schwimmen und
die andere Hälfte wird bepflanzt. Die Wasserpflanzen
tragen mit ihren Wurzeln zur Reini­gung bei. Das
heißt, hier entstehen keine Stromkosten und es kommt
keine Chemie zum Einsatz. Auch der Naturpool reinigt sich
biologisch, aber ganz ohne Pflanzen. Möglich wird
dies durch eine spezielle Filtertechnik. Der Vorteil
hierbei: Es wird weniger Platz be­nötigt, sodass
der Naturpool auch problemlos in kleinere Gärten
passt. www.balena-gmbh.de

Natürlicher Badespaß

Wer wünscht sich keinen Pool im Garten? An warmen Sommertagen einfach mal bei sich zu Hause im kühlen Nass abzutauchen, während andere sich massenhaft im Freibad oder am Badesee tummeln, ist traumhaft – und geht auch ganz ohne Chemie. Schwimmteiche und Naturpools funktionieren rein biologisch und sind im Betrieb sogar günstiger als reguläre Pools. Wer in diesem Sommer schon davon profitieren möchte, sollte sich jetzt an die Planung machen!
Aber was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Schwimmteich und einem Naturpool? Wie der Name schon sagt, ist der Schwimmteich ein großer Gartenteich. Die Hälfte der Fläche dient zum Schwimmen und die andere Hälfte wird bepflanzt. Die Wasserpflanzen tragen mit ihren Wurzeln zur Reini­gung bei. Das heißt, hier entstehen keine Stromkosten und es kommt keine Chemie zum Einsatz. Auch der Naturpool reinigt sich biologisch, aber ganz ohne Pflanzen. Möglich wird dies durch eine spezielle Filtertechnik. Der Vorteil hierbei: Es wird weniger Platz be­nötigt, sodass der Naturpool auch problemlos in kleinere Gärten passt.

Wasseraufbereitung auf natürliche Weise

Die Anfänge der Schwimmteich-Entwicklung liegen mehr als 30 Jahre zurück. Seitdem hat sich die Technik kontinuierlich weiterent­wickelt. So lässt sich die natürliche Wasseraufbereitung heute auf Wunsch sogar mit der Optik eines klassischen Pools verbinden – spezielle Filtrierungsverfahren machen es möglich. Das bewährte Grundprinzip ist dabei bis heute unverändert: Die Wasseraufbereitung in Schwimmteichen erfolgt durch Mikroorganismen, Unterwasserpflanzen und Substratfilter. Bereits ab einer Fläche von 40 Quadratmetern lässt sich ein Schwimmteich verwirklichen, gut ein Drittel entfällt dabei auf den Aufbereitungsbereich. Naturpools kommen sogar mit weniger Platz aus. Auch die eher klein geschnittenen Gärten von Stadthäusern lassen somit das umweltfreundliche Badevergnügen zu.

Die
Wasseraufbereitung in Schwimmteichen erfolgt durch
Mikroorganismen, Unterwasserpflanzen und Substratfilter.
Bereits ab einer Fläche von 40 Quadratmetern
lässt sich ein Schwimmteich verwirklichen, gut ein
Drittel entfällt dabei auf den Aufbereitungsbereich.
Naturpools kommen sogar mit weniger Platz aus. Auch die
eher klein geschnittenen Gärten von Stadthäusern
lassen somit das umweltfreundliche Badevergnügen zu.
www.teichmeister.de

Den passenden Schwimmteich-Typ finden

Der Fachmann unterscheidet fünf Teich-Kategorien bei der individuellen Gestaltung – von „Natur pur“ über naturnahe Lösungen bis hin zur Pooloptik reichen die technischen Möglichkeiten. Neben der Frage der Grundstücksgröße und Lage entscheidet am Ende vor allem der persönliche Geschmack: Während der eine das puristische Design eines Naturpools schätzt, bevorzugt jemand anderes den natürlichen Charakter eines Schwimmteichs und will mit einem privaten Biotop zusätzlichen Lebensraum für selten gewordene Pflanzen und Tiere schaffen. In jedem Fall erfordert die Planung Fachwissen zu Wasserkunde, Hydraulik und Hygiene. Unter www.dgfnb.de beispielsweise finden Hausbesitzer eine Liste geschulter und erfahrener Unternehmen aus dem ganzen Bundesgebiet für die Beratung und Umsetzung.

Ufergestaltung und Einstieg

Wer möchte, kann direkt mit einem beherzten Sprung ins erfrischende Wasser abtauchen. Doch es gibt noch mehr Möglichkeiten, den Eintritt zum Schwimmteich zu gestalten – Treppen beispielsweise, ob aus Naturstein, Holz oder Beton. Wichtig dabei ist es, auf die Rutschfestigkeit der Stufen zu achten. Zudem sollte sich der Gartenbesitzer auf einen gewissen Pflegeaufwand einstellen, da die Stufen im Wasser durch den Biofilm rutschig werden. Häufig entscheiden sich Hausbesitzer daher für ein „Strand-Feeling“ und lassen die Ufer flach gestalten, wie an einem See. Zu beachten ist dabei, dass der Belag aus gewaschenem Sand oder Kies nicht in die Schwimmzone getragen wird.

Häufig
entscheiden sich Hausbesitzer daher für ein
„Strand-Feeling“ und lassen die Ufer flach gestalten, wie
an einem See. Zu beachten ist dabei, dass der Belag aus
gewaschenem Sand oder Kies nicht in die Schwimmzone
getragen wird. Biodesingpool www.re-natur.de

Die Konzeption von Schwimmteichen unbedingt Spezialisten überlassen

Profis kommen zur Vor-Ort-Beratung vorbei und starten damit, die Wünsche an das zukünftige Badeparadies zu sammeln und Schwerpunkte für die Ausführung festzulegen. Möchte man Teich oder Pool zum sportlichen Schwimmen oder zum Relaxen nutzen? Möchte man gern mehr oder weniger Zeit in die Pflege investieren? All dies fließt in die Planung ein. Anschließend werden die Gegebenheiten betrachtet. Die Lage ist dabei genauso wichtig wie der Stil des Hauses. Dazu passend können Farbe und Materialien wie Holz, Metall oder Naturstein ausgesucht werden. Auch die optische Ausrichtung des Grüns spielt bei der Gestaltung eine Rolle – je nachdem, ob man einen naturbelassenen oder lieber einen modernen Garten wünscht oder sogar einen, der Feng-Shui-Ansprüchen gerecht wird. Profis findet man über die Standortsuche beispielsweise unter: www.teichmeister.de, www.balena-gmbh.de, www.re-natur.de und www.dgfnb.de

Profis
kommen zur Vor-Ort-Beratung vorbei und starten damit, die
Wünsche an das zukünftige Badeparadies zu
sammeln und Schwerpunkte für die Ausführung
festzulegen. Möchte man Teich oder Pool zum
sportlichen Schwimmen oder zum Relaxen nutzen? Möchte
man gern mehr oder weniger Zeit in die Pflege investieren?
All dies fließt in die Planung ein.
Anschließend werden die Gegebenheiten betrachtet.
Die Lage ist dabei genauso wichtig wie der Stil des
Hauses. Dazu passend können Farbe und Materialien wie
Holz, Metall oder Naturstein ausgesucht werden. Auch die
optische Ausrichtung des Grüns spielt bei der
Gestaltung eine Rolle – je nachdem, ob man einen
naturbelassenen oder lieber einen modernen Garten
wünscht oder sogar einen, der
Feng-Shui-Ansprüchen gerecht wird. Profis findet man
über die Standortsuche beispielsweise unter:
www.dgfnb.de


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