Ein „schonendes“ Objekt


Ein „schonendes“ Objekt


Die VO-Wohnbau GAP GmbH besitzt in Garmisch-Partenkirchen mehrere Gründe und Immobilien in bester Lage. Der Plan sah vor, in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem bereits bestehenden Mehrfamilienhaus des Unternehmens ein weiteres Wohngebäude neu zu errichten. Die bereits gewidmeten Kapazitäten erschienen Hans-Peter Volk -heimer allerdings als ein zu starker Eingriff in das Wohnumfeld der bereits dort leben-den Mieter, er suchte also nach Alternativen: „Meine Überlegungen gingen in die Richtung, dass ich dort für mein davorstehendes Mehrfamilienhaus ein ‚schonendes‘ Objekt realisieren muss. Ziel war es, möglichst viel Blick für die Mieter des bereits bestehenden und bewohnten Mehrfamilienhauses zu erhalten. Das neue Projekt musste also etwas Besonderes werden.“ Mit Rubner Haus im Allgemeinen und Norbert Rauch im Speziellen wurden die optimalen Partner dafür gefunden.

Grundsätzliche Planänderung

Nach den ersten Terminen und Gesprächen mit Rubner Haus entstand die Idee, statt des ursprünglich angedachten Gebäudes mit fünf Wohneinheiten und Tiefgarage zwei separate und freistehende Einfamilienhäuser in modern interpretierter Vollholzbauweise zu errichten. Mehr noch, die neuen Häuser sollten in leimfrei realisierter Massivholzbauweise und möglichst ohne weitere Fremdstoffe innerhalb der Wand-, Decken- und Dachelemente ausgeführt sein. Zentrales Element dieser naturnahen Bauweise ist eine Gratleiste in Schwalbenschwanzform, die als verbindendes Element in die Holzbohlen eingepresst wird und die Elemente kraftschlüssig verbindet. 

Offen für Natureindrücke

Die beiden Häuser verfügen über nahezu idente Flächenmaße: Haus A hat 143 m2 Grundfläche im Erdgeschoss und 87 m2 Wohnfläche im Obergeschoss, bei Haus B sind es 150 m2 und 86 m2. Der höhere Flächenanteil im Erdgeschoss erklärt sich durch die jeweils an die Häuser anschließenden Garagenbauten, die über eine gemeinsam genutzte Zufahrtfläche erschlossen sind. Zu diesem nördlichen Grundstücksbereich weisen die Fassaden nur geringe Fensterflächen auf, die Häuser öffnen sich hingegen in Richtung Süden in die Gärten. Die Freiräume lassen sich im Sommer als zusätzlicher offener Wohnbereich nutzen, der zum Genießen einlädt. „Die Grünflächen sind durch einen ‚Wal‘, einen ruhigen und sanft dahinfließenden Bach, begrenzt. Das sanfte Plätschern des Wassers sorgt zusätzlich für entspannende Ruhe“, fasst Hans-Peter Volkheimer die Einzigartigkeit der Lage dieser beiden Einfamilienhäuser in Garmisch-Partenkirchen zusammen.

 

 

 

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